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UV-C Beständigkeitsprüfung

uvc

Über die Beständigkeit von polymeren Materialien gegenüber UV-C-Strahlung ist speziell bei Langzeitanwendungen bislang nur wenig bekannt. Um Rückschlüsse von der Beanspruchung von Materialien mit UV-C-Strahlung auf die Entkeimungswirkung, die Degradation von Oberflächen und die Restlebensdauer ziehen zu können, erarbeitet das Prüflabor des SKZ derzeit unterschiedliche Testszenarien. Im Schwerpunkt simulieren dabei UVC-254-Lampen die keimtötende UV-C-Strahlung, die in Sterilisationsgeräten verwendet wird. Relevante Normen:

DIN EN 60335-1 (VDE 0700-1)

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Visuelle Bewertung mittels Graumaßstab

UV-Beständigkeit

Dieses Verfahren dient zur einfachen Bewertung von Helligkeits-, Glanz- und Farbveränderungen. Die Beurteilung erfolgt nach DIN EN 20105-A02/03 durch ein Notensystem von 1 bis 5 im direkten Vergleich zu einer nicht bewitterten Probe unter Normlichtbedingungen.

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Schlag- und Kerbschlagversuche

Prüfung Schlagversuche Kerbschlagversuche

Diese Prüfung stellt die Widerstandsfähigkeit eines Probekörpers gegenüber einer schlagartigen, mit hoher Geschwindigkeit ausgeführten Biegebeanspruchung fest. Die Prüfung erfolgt in der Regel nach DIN EN ISO 179, wobei ein Materialkennwert generiert wird, mit dem die Sprödigkeit eines Materials quantifiziert werden kann. Die Sprödigkeit reagiert in den meisten Fällen sehr sensitiv auf Bewitterungseinflüsse, weshalb Schlagprüfungen nach einer Bewitterung sehr häufig durchgeführt werden. Probekörper, die auf Grund Ihrer Zähigkeit nicht oder nur teilweise brechen, werden vor der Messung gekerbt.

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uvc

Über die Beständigkeit von polymeren Materialien gegenüber UV-C-Strahlung ist speziell bei Langzeitanwendungen bislang nur wenig bekannt. Um Rückschlüsse von der Beanspruchung von Materialien mit UV-C-Strahlung auf die Entkeimungswirkung, die Degradation von Oberflächen und die Restlebensdauer ziehen zu können, erarbeitet das Prüflabor des SKZ derzeit unterschiedliche Testszenarien. Im Schwerpunkt simulieren dabei UVC-254-Lampen die keimtötende UV-C-Strahlung, die in Sterilisationsgeräten verwendet wird.

Relevante Normen:

DIN EN 60335-1 (VDE 0700-1)

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UV-Beständigkeit

Dieses Verfahren dient zur einfachen Bewertung von Helligkeits-, Glanz- und Farbveränderungen. Die Beurteilung erfolgt nach DIN EN 20105-A02/03 durch ein Notensystem von 1 bis 5 im direkten Vergleich zu einer nicht bewitterten Probe unter Normlichtbedingungen.

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Über die Beständigkeit von polymeren Materialien gegenüber UV-C-Strahlung ist speziell bei Langzeitanwendungen bislang nur wenig bekannt. Um Rückschlüsse von der Beanspruchung von Materialien mit UV-C-Strahlung auf die Entkeimungswirkung, die Degradation von Oberflächen und die Restlebensdauer ziehen zu können, erarbeitet das Prüflabor des SKZ derzeit unterschiedliche Testszenarien. Im Schwerpunkt simulieren dabei UVC-254-Lampen die keimtötende UV-C-Strahlung, die in Sterilisationsgeräten verwendet wird.

Relevante Normen:

DIN EN 60335-1 (VDE 0700-1)

Dieses Verfahren dient zur einfachen Bewertung von Helligkeits-, Glanz- und Farbveränderungen. Die Beurteilung erfolgt nach DIN EN 20105-A02/03 durch ein Notensystem von 1 bis 5 im direkten Vergleich zu einer nicht bewitterten Probe unter Normlichtbedingungen.

Diese Prüfung stellt die Widerstandsfähigkeit eines Probekörpers gegenüber einer schlagartigen, mit hoher Geschwindigkeit ausgeführten Biegebeanspruchung fest. Die Prüfung erfolgt in der Regel nach DIN EN ISO 179, wobei ein Materialkennwert generiert wird, mit dem die Sprödigkeit eines Materials quantifiziert werden kann. Die Sprödigkeit reagiert in den meisten Fällen sehr sensitiv auf Bewitterungseinflüsse, weshalb Schlagprüfungen nach einer Bewitterung sehr häufig durchgeführt werden. Probekörper, die auf Grund Ihrer Zähigkeit nicht oder nur teilweise brechen, werden vor der Messung gekerbt.

Der molekulare Abbau durch die Bewitterung kann durch rheologische Messungen nachgewiesen werden, wobei in erster Linie MFR/MVR-Prüfungen nach DIN EN ISO 1133-1/2 zum Einsatz kommen. Eine oberflächennahe Beurteilung des Material-
abbaus kann durch Viskositätsmessungen z. B. nach DIN EN ISO 307 oder DIN EN ISO 1628-1 bis 5 oder durch die Gelpermeations-
chromatographie (GPC)
erfolgen.

Farben und Farbänderungen können mit präzisen Messgeräten exakt quantifiziert werden, z. B. gemäß DIN 7724, DIN 53236-B. Je nach Anwendung kommen dabei unterschiedliche Beleuchtungsquellen (z. B. D65) und Messgeometrien zum Einsatz, z. B. d/8°, 45/0°, mit/ohne Glanzfalle. Die anschauliche Darstellung der verschiedenen Farbmesswerte kann z. B. im CIELab- oder Munsell-System erfolgen. Zur Darstellung der Vergilbung kann der Gelbwert z. B. nach ASTM E 313 genutzt werden.

Glanzmessungen nach DIN EN ISO 2813 kommen häufig bei beschichteten, lackierten, hochglänzenden oder verchromten Oberflächen zum Einsatz. Dabei wird das Verhältnis zwischen dem eingestrahlten und dem von der Oberfläche reflektierten Licht unter einem festen Messwinkel ermittelt. Die dabei verwendete Maßeinheit ist GU (Gloss Unit).

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UV-C Beständigkeitsprüfung

Über die Beständigkeit von polymeren Materialien gegenüber UV-C-Strahlung ist speziell bei Langzeitanwendungen bislang nur wenig bekannt. Um Rückschlüsse von der Beanspruchung von Materialien mit UV-C-Strahlung auf die Entkeimungswirkung, die Degradation von Oberflächen und die Restlebensdauer ziehen zu können, erarbeitet das Prüflabor des SKZ derzeit unterschiedliche Testszenarien. Im Schwerpunkt simulieren dabei UVC-254-Lampen die keimtötende UV-C-Strahlung, die in Sterilisationsgeräten verwendet wird.

Relevante Normen:

DIN EN 60335-1 (VDE 0700-1)

UV-Beständigkeit

Visuelle Bewertung mittels Graumaßstab

Dieses Verfahren dient zur einfachen Bewertung von Helligkeits-, Glanz- und Farbveränderungen. Die Beurteilung erfolgt nach DIN EN 20105-A02/03 durch ein Notensystem von 1 bis 5 im direkten Vergleich zu einer nicht bewitterten Probe unter Normlichtbedingungen.

Prüfung Schlagversuche Kerbschlagversuche

Schlag- und Kerbschlagversuche

Diese Prüfung stellt die Widerstandsfähigkeit eines Probekörpers gegenüber einer schlagartigen, mit hoher Geschwindigkeit ausgeführten Biegebeanspruchung fest. Die Prüfung erfolgt in der Regel nach DIN EN ISO 179, wobei ein Materialkennwert generiert wird, mit dem die Sprödigkeit eines Materials quantifiziert werden kann. Die Sprödigkeit reagiert in den meisten Fällen sehr sensitiv auf Bewitterungseinflüsse, weshalb Schlagprüfungen nach einer Bewitterung sehr häufig durchgeführt werden. Probekörper, die auf Grund Ihrer Zähigkeit nicht oder nur teilweise brechen, werden vor der Messung gekerbt.

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